Samstag, 3. Dezember 2016
AZ vom 01.10.2016 "Mit neuen Rezepten in die Regierung"

LIBERALE Beim Spansauessen in Winzenheim blicken der FDP-Stadtverband und Bundestagskandidat Ackermann optimistisch in die Zukunft

von Norbert Krupp

    FDP-Stadtverbandsvorsitzender Jürgen Eitel (r.) und FDP-Kreisverbandvorsitzender Thomas Bursian (l.) freuten sich über Ihren Gast, Bundestagskandidat Lothar Ackermann (Mitte) aus Idar-Oberstein.

 

Foto Norbert Krupp 

WINZENHEIM - Zum Spansauessen, zu dem der FDP-Stadtverband ins Winzenheimer Weingut Steffen Meinhard eingeladen hatte, fand sich auch der liberale Bundestagskandidat Dr. Lothar Ackermann aus Idar-Oberstein ein. Statt der traditionellen Spansau aus dem Ofen gab es diesmal „Pig in the box“, eine köstliche Zubereitungsart („La Caja China“) aus Südamerika, bei der ein ganzes Ferkel in einer mit Edelstahl ausgeschlagenen Holzkiste viele Stunden lang unter glühenden Kohlen gegart und geröstet wird. Ergebnis: Das Fleisch war noch zarter und schmeckte noch aromatischer als bei einer konventionell gebratenen Spansau.

Für neue Rezepte zeigen sich die Liberalen auch in politischer Hinsicht aufgeschlossen. Artikel siehe "Presse 2016"

AZ vom 29.09.2016 "Sachliche Diskussion: Bad Kreuznacher FDP spricht mit Ditib-Gemeinde über Moscheebau"

BAD KREUZNACH - (von Wolfgang Bartels)

Am Ende des Abends danken sich alle gegenseitig für die sachliche und emotionsfreie Diskussion, Jürgen Eitel für die Stadt-FDP und die versammelten Mitglieder auf der einen Seite, Cihan Sen für die türkische Ditib-Gemeinde in Bad Kreuznach auf der anderen Seite. Eineinhalb Stunden lang konnte Sen, 30-jähriger IT-Projekt-Manager bei einer Bank in Bingen, bei der FDP seine Pläne vorstellen, und die Mitglieder konnten dazu Fragen aufwerfen und ihre Meinung sagen.

     

Cihan Sen (links), Vorsitzender der Bad Kreuznacher Ditib-Gemeinde und Jürgen Eitel, Vorsitzender des FDP-Stadtverbands, wünschen sich eine sachlichere Diskussion über die Moschee-Pläne. Foto: Wolfgang Bartels

 

Artikel siehe "Presse 2016"

 

KR 08.09.2016 "Fernis besucht FDP-Stammtisch"
ÖA vom 13.05.2016 "Philipp Fernis Staatssekretär"

Politik Bad Kreuznacher FDP-Mann steigt auf

Bad Kreuznach. Die Naheregion wird in der Regierungskoalition des Landes nun doch vertreten sein: Philipp Fernis (33, Foto) ist, wie bereits kurz berichtet, neuer parlamentarischer Staatssekretär im Justizministerium und damit künftig rechte Hand von FDP-Justizminister Herbert Mertin. Fernis, der seit 13 Jahren dem FDP-Stadtverband Bad Kreuznach angehört, schon bei den Jungliberalen in Erscheinung trat und laut Vater Rainer Fernis, dem Ehrenvorsitzenden des Stadtverbands, für Politik mit Herzblut steht, scheidet als Oberregierungsrat beim Statistischen Bundesamt in Wiesbaden aus. Künftig will er sich ganz der neuen politischen Herausforderung stellen. gst

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Freitag, 13. Mai 2016, Seite 17 (0 Views)
Unser neues Logo
ÖA vom 29.09.2016 "Verwaltung duckt sich vor Problemen weg "

Politik Beim traditionellen Sauessen der Kreuznacher Liberalen sparte FDP-Chef Eitel nicht mit Kritik an der GroKo und der OB

Von unserem Redakteur Harald Gebhardt

Bad Kreuznach. Das herbstliche Spansauessen, diesmal als „Pig in the Box“, des FDP-Stadtverbands im Weingut Meinhard im Kreuznacher Stadtteil Winzenheim hat Tradition. Genauso Tradition ist, dass der Vorsitzende des FDP-Stadtverbands und der Stadtratsfraktion, Jürgen Eitel, in der illustren Runde mit Prominenz aus der Kommunalpolitik zu aktuellen Themen in der Stadt Stellung bezieht.

 

Der FDP-Stadtverband um Jürgen Eitel (4. von links) hatte zum traditionellen Spansauessen ins Weingut Meinhard eingeladen. Foto: Harald Gebhardt

Artikel siehe "Presse 2016"!

KR vom 04.05.2016 "Eine wüste Straße mit primitiven Laternen"

Kurhaustraße: FDP-Stadtverband will grundlegende Neugestaltung

von Marian Ristow


 

Die Fahrbahn der Kurhausstraße ist schmal. Durch die mächtigen Platanen am Straßenrand, die vielen Parkplätze und den Verkehr durch Autos, Radfahrer und Fußgänger entstehen häufig brenzlige Situationen. Foto: M. Ristow 

Bad Kreuznach. „Quo vadis, Kurhausstraße?“ – Diese Frage stellte Jürgen Eitel, Vorsitzender des FDP-Stadtverbandes, am vergangenen Montag. Er und gut 20 seiner Parteifreunde hatten sich zu einer gemeinsamen Begehung der Kurhausstraße getroffen. An Hand von 14 Stationen wollten die auf Landesebene wieder erstarkten Liberalen die negative Entwicklung rund um das Badewörth aufzeigen und Verbesserungsvorschläge sammeln. Als „Tatort“ suchte man sich ein städtebaulich „heißes Eisen“ aus. zum Artikel

AZ vom 21.07.2016 "Jürgen Eitel feiert 75. Geburtstag "

JÜR­GEN EI­TEL - Frü­he­rer Mi­che­lin-Ma­na­ger und FDP-Vor­sit­zen­der wird 75 Jah­re alt



BAD KREUZNACH - (red). Er ist jetzt schon seit acht Jahren im Ruhestand, aber davon kann eigentlich keine Rede sein: Der frühere Michelin-Manager Jürgen Eitel, der an diesem Donnerstag, 21. Juli, seinen 75. Geburtstag feiert, ist immer noch ziemlich agil – als Lokalpolitiker, Berater und Helfer.

Berichte unter Presse 2016

ÖA vom 10.08.2016 "FDP-Stadtverband fordert eine Bürgerversammlung"
Moschee OB wird schriftlich zum Handeln aufgefordert

 

Bad Kreuznach. Die Neubaupläne für eine Moschee in Bad Kreuznach werden nun auch vom FDP-Stadtverband aufgegriffen. Der Vorsitzende Jürgen Eitel schreibt an Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer: „In den letzten Wochen und Tagen kommen immer mehr Zweifel am Neubau einer Moschee im Gewerbegebiet auf. Unsere Bürger sind verunsichert wegen der vielen offenen Fragen. Sie selbst haben in der letzten Stadtratssitzung auf eine Infoveranstaltung Ende des Jahres vertröstet. Das Verdrängen dieses Problems ist nach Auffassung der FDP nicht akzeptabel. Wir fordern Sie deswegen auf, umgehend eine Bürgerversammlung einzuberufen oder für die kommende Ratssitzung folgende Schritte einzuleiten:

Erstens, Einladung eines Vertreters von Ditib, der das Vorhaben in Bad Kreuznach erläutert. Zweitens, Einladung einer sach- und fachkompetenten Persönlichkeit, die dem Rat erklärt, wie die Ditib sich darstellt, finanziert, welchen Auftrag deren Religionslehrer (Imame) haben, wer diese bezahlt und wer diesen Weisungen gibt. Drittens, den Räten zu erklären, wieso eine Religionsgemeinschaft in einem Gewerbegebiet eine Gebetsstätte einrichten kann, und viertens: Mit den umliegenden Verbandsgemeinden zu prüfen, ob Ditib auch ein anderes Gelände angeboten werden kann.“ gst

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Donnerstag, 11. August 2016, Seite 19 (0 Views)

Reden zum Neujahrsempfang am 16.01.2015
FDP Bundesparteitag - Lindner-Rede vom 23.02.2016

Lindner-Rede auf dem Parteitag in Berlin:

https://www.youtube.com/watch?v=fFCAM0Li9qU

Lindner Interview mit Phoenix:

https://www.youtube.com/watch?v=Ap2df1oOGsk

 

Unsere politischen Leitlinien

Die FDP in Bad Kreuznach setzt sich seit vielen Jahren für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ein.

Auf der Grundlage unserer liberalen Grundsätze verfolgen wir folgende Ziele:

  • Mehr Freiheit und Eigenverantwortung für den einzelnen Bürger

  • Förderung der lokalen Wirtschaft für mehr Arbeitsplätze in unserer Region

  • Eine schlanke, effiziente und transparente bürgernahe Verwaltung

  • Verringerung der Schuldenlast unserer Kommune aus 
    der Verantwortung für unsere Kinder

  •  

 

FDP Bad Kreuznach   |  Datenschutzerklärung  |  Nutzungsbedingungen